IT-Engineering

Wenn Ihre IT mehr Arbeit macht, als sie abnimmt.

CloudArk hilft Unternehmen, wenn Computer, Programme und Abläufe einzeln funktionieren – aber zusammen nicht.

Wir schauen uns an, wo es wirklich hakt, beseitigen unnötige Komplexität und bauen fehlende Verbindungen, wenn es dafür keine vernünftige fertige Lösung gibt.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

  • Mitarbeiter pflegen dieselben Daten mehrfach.
  • Programme tauschen Informationen nicht aus.
  • Ein wichtiger Ablauf hängt an einer einzelnen Person.
  • Ihre IT ist über Jahre gewachsen und niemand kennt sie mehr vollständig.
  • Eine Standardsoftware kann eine wichtige Kleinigkeit einfach nicht.
  • Etwas funktioniert – aber nur mit Workarounds.

Ihre IT muss nicht beeindruckend sein. Sie muss funktionieren.

CloudArk ist ein IT-Engineering-Unternehmen.

Wir verkaufen nicht zuerst ein bestimmtes Programm. Wir versuchen zuerst zu verstehen, was bei Ihnen eigentlich funktionieren soll.

Viele technische Probleme entstehen nicht innerhalb eines einzelnen Systems, sondern an den Übergängen: zwischen Programmen, zwischen Abteilungen, zwischen Mensch und Maschine oder zwischen einer alten Lösung und einer neuen Anforderung.

Verstehen

Wir schauen zuerst auf das tatsächliche Problem – nicht auf den Produktkatalog.

Vorhandenes nutzen

Was bereits funktioniert, muss nicht ersetzt werden. Gute Technik darf bleiben.

Verbinden

Wenn Systeme grundsätzlich passen, aber nicht miteinander sprechen, bauen wir die Verbindung.

Selbst entwickeln

Fehlt ein Werkzeug vollständig, entwickeln wir genau das, was tatsächlich gebraucht wird.

Das Ergebnis kann eine bessere Konfiguration, eine Automatisierung, eine Integration, eine Migration oder ein eigenständiges Programm sein. Welche Form sinnvoll ist, ergibt sich aus dem Problem – nicht aus einem Produktkatalog.

Das eigentliche Produkt ist die Entscheidung.

Für Unternehmen

Sie müssen nicht wissen, welche Technik Sie brauchen.

Sie bringen das Problem mit. Wir finden heraus, was daraus technisch werden sollte.

E-Mail: Es müsste eigentlich professioneller gehen.

Ihre geschäftlichen E-Mails laufen noch über GMX, WEB.DE oder eine andere gewachsene Lösung? Oder Sie betreiben bereits einen eigenen Mailserver, sind aber mit der aktuellen Struktur nicht zufrieden?

Vielleicht ist ein anderer Anbieter sinnvoll. Vielleicht ein eigener Mailserver. Vielleicht eine bestehende Lösung, die nur sauber eingerichtet werden muss.

Wir entscheiden nicht für Sie anhand eines Produkts. Wir schauen, was für Ihren Betrieb sinnvoll ist.

Dokumente: Wo liegt eigentlich die aktuelle Version?

Dateien liegen auf Rechnern, Netzlaufwerken, in E-Mail-Anhängen oder irgendwo in einer Cloud? Mehrere Mitarbeiter arbeiten am selben Dokument und niemand weiß genau, welche Version aktuell ist?

Dafür kann eine bestehende Plattform sinnvoll sein. Microsoft 365 und SharePoint sind Möglichkeiten. Nextcloud ist eine Möglichkeit. Ein klassischer Fileserver kann ebenfalls die richtige Antwort sein.

Die Lösung ergibt sich aus Ihrem Arbeitsalltag – nicht aus dem Namen des Produkts.

Programme: Warum machen wir das eigentlich zweimal?

Kundendaten werden in mehreren Programmen gepflegt. Informationen werden von Hand übertragen. Eine Rechnung muss irgendwo eingegeben werden, obwohl sie bereits an anderer Stelle vorhanden ist.

Solche Übergänge sind oft der eigentliche Schwachpunkt einer IT-Umgebung.

Wir prüfen, ob sich Systeme verbinden oder Abläufe automatisieren lassen.

Gewachsene IT: Es funktioniert. Irgendwie.

Über die Jahre kommen Programme, Geräte, Benutzerkonten und Workarounds dazu. Irgendwann funktioniert alles – solange genau die richtigen Menschen wissen, was zu tun ist.

Wir können eine solche Umgebung analysieren, vereinfachen und nachvollziehbarer machen.

Nicht alles muss neu. Aber jemand sollte verstehen, was da eigentlich gewachsen ist.

Sie wollen etwas verändern – aber nicht blind.

Vielleicht möchten Sie weg von einem bestimmten Anbieter. Vielleicht möchten Sie gerade erst eine zentrale Plattform einführen. Vielleicht soll eine alte Lösung ersetzt werden.

Wir vergleichen nicht nur Produkte, sondern betrachten die technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Konsequenzen.

Auch „Wir brauchen das eigentlich gar nicht" ist eine valide technische Antwort.

Ein Problem, bei dem niemand weiterkommt.

Die interne IT hat alles versucht. Der Hersteller sagt, das sei nicht vorgesehen. Die Standardsoftware kann es nicht. Und trotzdem muss es irgendwie funktionieren.

Dann lohnt sich manchmal ein Blick von außen – nicht als klassischer Support, sondern als technische Untersuchung.

Und wenn wirklich ein Werkzeug fehlt, können wir es gegebenenfalls selbst bauen.

Was Sie von CloudArk bekommen können

Nicht jedes Problem braucht einen laufenden IT-Vertrag. Nicht jedes Problem ist mit einem einmaligen Projekt erledigt.

Ein Problem lösen

Sie haben ein konkretes technisches Problem und möchten, dass jemand es untersucht und löst.

IT aufräumen

Gewachsene Strukturen verstehen, unnötige Komplexität entfernen und eine belastbare Grundlage schaffen.

Abläufe verbessern

Manuelle Arbeit reduzieren, Systeme verbinden und wiederkehrende Prozesse automatisieren.

IT dauerhaft betreuen

Wenn Sie einen festen technischen Ansprechpartner für Ihre Umgebung möchten, kann daraus eine laufende Betreuung werden.

Und manchmal ist die richtige Entscheidung, nichts Neues zu kaufen.

Für IT-Professionals

Sie brauchen keinen IT-Betreuer?

Vielleicht brauchen Sie einfach ein Werkzeug, eine technische zweite Meinung oder jemanden, der ein hartnäckiges Problem untersucht.

Dieser Bereich richtet sich an Administratoren, interne IT-Abteilungen, Engineers, MSPs und andere technische Professionals, die ihre Umgebung grundsätzlich selbst beherrschen.

Eine Lücke im Ablauf

Alles funktioniert – bis auf eine Stelle, an der die vorhandenen Werkzeuge nicht weiterkommen.

Ein Werkzeug statt einer Plattform

Ein kleines, klar abgegrenztes Werkzeug kann sinnvoller sein als eine weitere große Plattform.

Eine technische zweite Meinung

Manchmal reicht ein unabhängiger Blick auf ein schwieriges technisches Problem.

Aus der Engineering-Praxis

Diese Werkzeuge sind nicht als Produktkatalog entstanden. Sie sind aus Situationen entstanden, in denen eine passende Lösung fehlte.

Stalwart Signature Milter

Eine zentrale Signaturlösung für den selbst gehosteten Stalwart Mail Server, damit nicht jeder einzelne Mailclient separat gepflegt werden muss.

Ein Beispiel dafür, wie eine kleine fehlende Komponente ein größeres System deutlich praktikabler machen kann.

Hybrid Autopilot Renamer

Ein Werkzeug für ein konkretes Problem rund um automatisierte und reproduzierbare Gerätenamen in Hybrid-Autopilot-Szenarien.

Kein neues Verwaltungssystem – sondern ein Werkzeug für eine klar abgegrenzte technische Lücke.

UniversalInstaller

Ein Werkzeug für Installationsprozesse, bei denen Systemkontext und Interaktion mit dem angemeldeten Benutzer gleichzeitig benötigt werden.

Ein konkretes Problem. Ein konkretes Werkzeug.

ContactSync

Verbindet Kontakte aus unterschiedlichen Systemen, damit Mitarbeiter Informationen nicht ständig manuell zwischen mehreren Stellen übertragen müssen.

Wenn zwei Systeme dieselben Informationen brauchen, sollte der Mensch nicht der Synchronisationsmechanismus sein.

Secret CloudArk

Eine schlanke Lösung für die kontrollierte einmalige Übergabe sensibler Informationen.

Nicht jeder Passwort-Austausch braucht einen vollständigen Passwortmanager.

Engineering statt Vertrieb

Wir glauben nicht daran, dass jede Herausforderung ein neues SaaS-Abo braucht.

Standardlösungen sind gut, wenn sie das Problem vernünftig lösen. Bestehende Technik ist gut, wenn sie noch funktioniert. Eigenentwicklung ist sinnvoll, wenn etwas fehlt.

Entscheidend ist nicht, wie viele Produkte am Ende im Einsatz sind.

Entscheidend ist, ob die Arbeit danach besser funktioniert.

Eigene Produkte

Wenn aus einem Werkzeug ein Produkt wird

Manche unserer Werkzeuge sind nicht nur für uns selbst entstanden. Sie lassen sich auch bei Ihnen einsetzen.

syncbridge

Sie nutzen ein Ticket- oder Auftragssystem, eine Zeiterfassung und eine Rechnungsstellung — aber die drei kennen sich nicht? Kunden, Vorgänge und erfasste Zeiten werden von Hand zwischen den Systemen übertragen?

syncbridge verbindet diese Systeme automatisch, damit niemand mehr denselben Vorgang dreimal anlegen muss. Der Name "Ticket" ist dabei nur ein Beispiel — das Prinzip funktioniert für jede Dienstleistung, die nach Zeit und Vorgang abrechnet.

In der von uns eingesetzten Variante (Ticketsystem, Zeiterfassung, Rechnungsstellung, eigener Server) liegen die laufenden Kosten der angebundenen Dienste bei rund 22 € im Monat für einen Nutzer (9 € FastBill Solo + 5 € Server + 8 € TimeBuzzer) — jeder weitere Nutzer kostet 8 € TimeBuzzer zusätzlich. Ohne unsere Einrichtung und Wartung.

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